Sprachlandschaften aus laienlinguistischer und linguistischer Sicht - 4. November 2021

29.10.2021 -  

Seit nunmehr über 30 Jahren setzt sich die Arbeitsstelle Niederdeutsch auf wissenschaftlicher Grundlage in Sachsen-Anhalt für den Erhalt und die Förderung der regionalen niederdeutschen Varietäten ein. Dies war und ist ohne die Zusammenarbeit mit Niederdeutsch Sprechenden, Hörenden und überhaupt „Plattinteressierten“ dieses Landes nicht möglich. Dabei sind die Regionalsprache wie auch die Einstellungen zu ihr historischem Wandel, politischem Willen, Modeerscheinungen und vielem anderen unterworfen. In welchem Zustand befindet sich also diese Sprache gegenwärtig, wie hat sich ihr Gebrauch verändert und welche Einstellungen zum Niederdeutschen gibt es in der Öffentlichkeit? Zeigen sich Ergebnisse der sprachpolitischen Bemühungen der letzten Jahre? Die Arbeitsstelle Niederdeutsch lädt dazu ein, laienlinguistische und linguistische Ansichten zueinander in Bezug zu setzen, neue Tendenzen und Erkenntnisse der Forschung zu präsentieren sowie Einblick zu nehmen in eine mögliche Zukunft der niederdeutschen Sprache in Sachsen-Anhalt.

Hier kommen Sie zum Tagungsprogramm

Letzte Änderung: 03.11.2021 - Ansprechpartner: Webmaster Germanistik