Kultur

Illustration Kulturseite Weder spielt sich so ein Germanistikstudium nur innerhalb der Universitätsmauern ab noch endet studentisches Leben hinter der Türe des Vorlesungssaals. Umso wichtiger ist es, sich auch mit jenen „Lehrangeboten“ zu befassen, die nicht explizit auf dem Stundenplan, wohl aber in den Kulturanzeigern und Stadtmagazinen stehen.
Am kulturellen Puls der Stadt findet sich zum Glück eine ganze Reihe von Angeboten, die gerade -aber nicht ausschließlich - für Studierende der Germanistik von Interesse sind. So verfügt Magdeburg nicht nur über ein renommiertes Schauspiel- und Opernhaus, sondern zudem über eine Vielzahl kleinerer Theater wie das Theater an der Angel, das Theater in der Grünen Zitadelle oder das Magdeburger Puppentheater.

Darüber hinaus existieren verschiedene Spielstätten und Veranstaltungsorte für Konzerte, Lesungen und Kleinkunst. Hervorzuheben wären hier etwa das Kulturzentrum Moritzhof, das Magdeburger Literaturhaus, die Gruson Gewächshäuser, das Volksbad Buckau sowie das Forum Gestaltung. Internationale Beachtung haben in der jüngsten Vergangenheit vor allem die Sonderausstellungen des Kulturhistorischen Museums gefunden.

Nicht weit von diesem liegt der Hasselbachplatz und mit ihm das Herz des Magdeburger Nachtlebens. Die vielen hier angesiedelten Bars und Cafés eignen sich hervorragend, um bei einer Tasse Tee mittelhochdeutsche Vokabeln zu pauken, im Billardspiel die Mühen der letzten Prüfung zu vergessen oder sich mit KommilitonInnen auf ein Glas Wein zu verabreden.

Letzte Änderung: 14.02.2019 - Ansprechpartner: Admin Germanistik